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Verschiedene Frauen stehen glücklich zusammen. Es soll das Gemeinsamkeitsgefühl verdeutlichen.

Prämenstruelles Syndrom (PMS) 

Die Angaben zur Häufigkeit von PMS variieren erheblich. Es dürften mehr als drei Viertel aller Frauen mit den Beschwerden vertraut sein, etwa ein Drittel ist relevant beeinträchtigt.
Treten diese Symptome spzeiell "an den Tagen vor den Tagen" auf, so können Sie vom prämenstruelles Syndrom betroffen sein, welches sich durch den komplexen Symptomkomplex in vier Typen unterteilen lässt.

Mehr zum Prämensturellen Syndron den Ausprägungen und Typen erfahren Sie im Beitrag Prämensturelles Syndrom.

Außerdem kann zwischen körperlichen und psychischen Symptomen mit der Sonderform des PMDS unterschieden werden. 

Wenn Sie an weiteren ausführlichen Informationen zum PMS interessiert sind, erfahren Sie hier mehr:

Die sehr unspezifischen Symptome erschweren die Diagnostik des Prämensturellen Syndrom. Aufgrund des hohen Leidensdruck der betroffenen Patientinnen ist eine Symptomanalyse mit einem Arzt und eine daraus resultierende wirksame Behandlungsmethoden wichtig.
Der Beitrag Diagnostik: Wie stellt der Arzt PMS fest? bietet einen ersten Überblick.

Abzugrenzen von PMS ist PMDS, das Prämenstruelle dysphorische Störung. Mehr zu dieser besonders schwerwiegende Form des prämenstruellen Syndroms erfahren Sie hier: PMDS – Prämenstruelle dysphorische Störung: Ursachen, Symptome und Behandlung

Bildnachweise

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Medizinische Prüfung des Artikels
Dr. med. Monika Steiner, Ärztin
Medizinisch geprüft von
Dr. med. Monika Steiner
Ärztin
Studium:
  • Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn
Berufliche Stationen:
  • Leitung Medizin-Online / Chefredakteurin Springer Nature
  • Medizinische Gutachterin für ärztliche CME-Fortbildung
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